
Performance Management lässt sich vereinfacht als integrierte Unternehmenssteuerung bezeichnen, die sämtliche Finanzprozesse koppelt und im Sinne eines Regelkreises regelmäßig prüft und aktualisiert. Software für Analytics und Business Intelligence sollen dieses Konzept umsetzen helfen.
Corporate Dashboards, Closing Cockpits, automatisches Lifecycle-Management - durch fortschrittliche IT soll das Controlling schlagfertiger werden. Doch viele CFOs sehen ihr Controlling davon noch weit entfernt. Über das Ist und Soll im Corporate Performance Management.
Excel ist in den Bereichen Planung, Budgetierung und Forecasting auch weiterhin die am häufigsten verwendete Software. Unternehmen stellen zwar jährlich ihre Planungsprozesse um, halten allerdings an der bewährten Lösung fest. Insbesondere mobiles Business Intelligence stößt auf Ablehnung.
Die systematische, aber zugleich gezielte Auswertung immer größerer Datenmengen unterschiedlicher Herkunft und Struktur wird künftig wesentlich über den Erfolg einer Unternehmenssteuerung entscheiden.
Lösungen für Business Intelligence sind heute ein Muss für Business-Anwender, um Geschäftsprozesse überwachen, steuern und optimieren zu können. Doch in der Praxis warten viele Fragen und Hürden.
Nach der Umsetzung neuer Strategien, werden diese oft wieder vergessen. Um dem entgegenzuwirken, hat sich Siemens BeLux ein ausgeklügeltes System ausgedacht, dass ein Modell für andere Regionalgesellschaften sein könnte.
Software für Business Intelligence erfreut sich weiterhin großer Nachfrage. Dabei sichern sich wenige Anbieter den größten Teil des Marktes.
Zwar steckt noch viel Potenzial in Business Intelligence und Corporate Performance Management, doch geben sich Anwender mit dem Erreichten weitgehend zufrieden.
CFOs und CIOs sind ein ungleiches Paar – wie Bud Spencer und Terence Hill. Doch vereint, schlagen sie jede Konkurrenz, so die Experten in unserem Webcast.
Geringe Abfrage- und Ladegeschwindigkeiten von Lösungen für Reporting und Analyse treiben Nutzer auf die Barrikaden. BI-Projekte müssen diese Gefahr früh berücksichtigen.
Falsche Schuldenkalkulation, unvermutete Mehrkosten, irrtümliche Insolvenzmeldungen - Praxisbeispiele zeigen, was falsche Daten und Excel-Wirrwarr verursachen.