
Eine Betriebswirtschaftsprognose ist die Vorhersage - auch Forecast genannt - in der Betriebswirtschaftslehre. Die Basis für die Vorhersage bilden die Planungsgrößen sowie die Ist- und Abweichungsgrößen.
Eine Betriebswirtschaftsprognose strukturiert die perspektivische Entwicklung. In Abgrenzung zur bestehenden Planung soll ein erwarteter Ist-Zustand beschrieben werden. Die Prognosen orientieren sich an begründeten Erwartungen und Annahmen, wobei unbedingt die Extrapolation und Wachstumstrends berücksichtigt werden müssen.
Es gibt mehrere Methoden im Prognoseverfahren; dabei ist die Zeitreihe die wohl am häufigsten verwendete Form. Hierbei werden tatsächlich erreichte Betriebsergebnisse aus den vorangegangenen Jahren als Grundlage für die Zukunftsprognose hinzugezogen. Je nach Unternehmensform, Unternehmensziel und Produktvielfalt wird die Form der Betriebswirtschaftsprognose gewählt. Darüber hinaus gibt es die Formen der wertenden Methoden sowie die der kausalen ökonometrischen Methoden und noch andere Verfahren.
Das Business Application Reseach Center (BARC) veröffentlichte eine Studie zur strategischen Planung mit Spezialsoftware. Die Teilnehmer stellen hohe Ansprüche an deren Qualität. An Excel halten sie dennoch fest.
Deutsche Unternehmen messen der strategischen Planung wieder größere Bedeutung zu. Dies geht aus einer Studie von BARC hervor. Insbesondere die Finanzkrise führte zum Umdenken: Operative Pläne ließen Nähe zur Realität vermissen.
Die Wirtschaftskrise hat viele Finanzabteilungen kalt erwischt. Anders beim Anbieter von Power-Management-Lösungen Eaton. CFO Richard Fearon nennt die Gründe.
Oft mangelt es Forecasts an Aussagekraft, Verständlichkeit, und sie leiden unter zu großer Detailverliebtheit. Doch es gibt Ansatzpunkte, wie es besser laufen kann.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat die 50 größten Kapitalvernichter ermittelt. Viele Plätze belegen alte Bekannte.
Optimismus in den Führungsetagen. Die Mehrheit der Top-Manager erwartet dieses Jahr den Aufschwung und steigende Erlöse. Doch es gibt Gefahren.
Eigentlich ist die Zeit für Risiko-Management gekommen, doch es fehlen die Experten, und die Hochschulen vernachlässigen laut der RMA die Ausbildung.
Deutsche verfügen im internationalen Vergleich nicht über genügend Kompetenz im Umgang mit neuen Technologien. Das ist das Ergebnis der neuen Delphi-Studie.
Die Forderungen nach einem nachhaltigen und vor allem ganzheitliches Wirtschaften werden lauter. Anregungen bietet Ihnen künftig unsere CFOworld-Kolumne.
Erneut werden die Steuersenkungspläne der neuen Regierung kritisiert, diesmal vom wichtigsten Sachverständigenrat der Republik. Die Weisen gehen hart ins Gericht.
