
Monitoring beschreibt die systematische Erfassung, Beobachtung und Überwachung eines Vorganges oder Arbeitsprozesses in einem Unternehmen. Um diese Vorgänge zu realisieren, werden viele technische Möglichkeiten und Geräte genutzt und eingesetzt. Schließlich stellt die Funktion des Monitorings das steuernde Eingreifen in einen wirtschaftlichen Prozess bzw. Ablauf dar. Dies liegt immer dann vor, wenn der derzeitige Ablauf eines Unternehmens nicht so funktioniert wie gewünscht. Zum allgemeinen Monitoring gehört auch das laufende Auswerten und Analysieren von wichtigen Zahlen und Unternehmensentwicklungen. Dies wird meistens durch eine wahrheitsgemäße, konstante und zeitgemäße Buchhaltung unterstützt. All dies sind Teilaspekte des Risikomanagements und der Risikomanagementstrategie.
Oft umfasst das Monitoring als Teil des Risikomanagements alle möglichen Risken, d.h. Unternehmens- , Kredit- , Finanzanlage- , Umwelt- und versicherungstechnische Risiken. Um das Ganze zu steuern, setzen viele Unternehmen die Fehlerbaumanalyse (fault tree analysis) als Monitoring-Methode ein. Hier wird versucht, unerwünschte Ereignisse und kritische Pfade sowie Fehlerquellen zu erkennen und logisch miteinander zu kombinieren.
Ein- oder zweimal im Jahr stehen Preisänderungen auf der Tagesordnung. Zur Orientierung dienen dabei die Konkurrenz oder die eigene Kostenstruktur. Laut Jochen Werner führen kontinuierliche Kontrollen mithilfe von Software zu besserer Profabilität. [weiter...]
Wirtschaftskriminalität verursacht noch immer hohe Kosten. Dennoch wird noch zu wenig für die Prävention unternommen. Erfahren Sie nachfolgend, wer der typische Wirtschaftskriminelle ist und wie man ihm auf die Schliche kommt. [weiter...]
Jörg Könecke arbeitet als Consultant für Resources Global Professionals. In Zusammenarbeit mit einem Client Service Team und den Kunden führt er Fast Close in Unternehmen ein. Dabei muss oftmals mit vorherrschenden Gewohnheiten gebrochen werden. Robert Both berichtet. [weiter...]
Die systematische, aber zugleich gezielte Auswertung immer größerer Datenmengen unterschiedlicher Herkunft und Struktur wird künftig wesentlich über den Erfolg einer Unternehmenssteuerung entscheiden. [weiter...]
Vielen Unternehmen fällt es trotz richtiger Software oft schwer, Prozesse für Governance, Risk & Compliance umzusetzen. Nachfolgend einige wichtige Ansatzpunkte, wie ein IKS effizienter gestaltet werden kann. [weiter...]
Reichlich Risiken und Gefahren begleiten die Auslagerung von Ressourcen und Anwendungen in die so genannte Public Cloud. Doch sie lassen sich verringern. [weiter...]
Viele IT-Abteilungen könnten effizienter sein. Dies ergibt sich in Zukunft mit der Auslagerung von Dienstleistungen in die „Wolke“ - Cloud Computing hilft CFOs Kosten zu sparen. [weiter...]
Für die Analyse der Lieferkette müssen CFOs ihren individuellen Ansatz aus Methodik und Praxiswissen finden. Ziel ist es, eine solide Planungsgrundlage zu schaffen. [weiter...]
Nicht zuletzt dank der Krise spricht alle Welt von Nachhaltigkeit. Praktisch jeder CEO großer Unternehmen sieht darin den Schlüssel für den künftigen Erfolg. [weiter...]
Die Einsicht, dass Governance, Risk und Compliance auch eine starke und moderne IT-Unterstützung beinhalten, setzt sich erst langsam durch. Doch die Investitionen nehmen zu. [weiter...]