
Der Cashflow ist der positive, periodisierte Zahlungsmittelüberschuss der wirtschaftlichen Tätigkeit. Dieser Saldo bezieht sich auf Erträge und Aufwendungen, die nicht nur erfolgswirksam, sondern auch zahlungswirksam sind, also in derselben Periode zu Einzahlungen oder Auszahlungen führen.
Der Cashflow in der Bilanzanalyse stellt den um nicht zahlungswirksame Faktoren bereinigten bilanziellen Erfolg dar. Man versucht, die wirklichen Zahlungsströme abzubilden, denn im bilanziellen Ergebnis eines Unternehmens sind eine Vielzahl von Faktoren wie Abschreibungen und Rückstellungen enthalten, die sich nicht auf den realen Zahlungsfluss auswirken.
Die Kennzahl Cashflow gilt als ein wichtiger Indikator der Zahlungskraft und des Innenfinanzierungspotenzials eines Unternehmens. Der Cashflow ist eine Liquiditätskennzahl und zeigt die Liquidität eines Unternehmens auf. Ein positiver Cashflow versetzt ein Unternehmen in die Lage, aus den Umsatzprozessen heraus Kredite ordnungsgemäß zu tilgen.
Unternehmen stehen vor dem Problem, ein Produkt/Markt-Programm zu definieren, das ausgewogen auf die zukünftigen Chancen und Risiken ausgelegt ist. Dazu ist eine Analyse der strategischen Positionierung erforderlich. Lesen Sie, wie sich das mit Excel machen lässt. [weiter...]
Unternehmen reagieren auf Risiken unterschiedlich. Bei der Identifizierung und Bewertung von Risiken sind sie jedoch ähnlicher, als man denken könnte. Ohne gängige Methoden kommt offensichtlich kaum ein börsennotiertes Unternehmen aus. [weiter...]
Das CFO Forum Schweiz hat heuer zum dritten Mal drei Finanzchefs mit dem "CFO of the Year Award" ausgezeichnet. Die Ehrung geht an Zurich Financial Services, Oerlikon und die Aebi Schmidt Holding. [weiter...]
Die Bundesbank hat kürzlich die Auswirkungen der mit der Finanzkrise aufgetretenen Finanzierungsbeschränkungen für Unternehmen rückblickend untersucht. Vor allem bei den Direktinvestionen zeigten sich Abhängigkeiten. [weiter...]
Unternehmen können mehrheitlich keine genaue Aussage über den aktuellen Stand des Cashflow treffen. Zudem werden Änderungen am Finanzsystem getroffen, ohne deren Einfluss auf die Berechnung des Cashflow zu kennen. [weiter...]
Statt einer Planung, die genau einen Planwert für jede Variable im Unternehmen ausgibt, kann das Controlling auch die Bandbreite der möglichen Ausprägungen erforschen. Frank Romeike und Dr. Peter Hager beschreiben hierzu eine Monte-Carlo-Simulation. [weiter...]
Für gute Chancen bei der Kreditvergabe spielt das eigene Bonitätsmanagement spielt eine entscheidende Rolle. Nachfolgend einige Faktoren, die für positive Einschätzung wichtig sind. [weiter...]
Der Finanzchef von heute soll vor allem Kosten senken und das Wachstum treiben – und in der IT-Branche entscheidet er mit über Großaufträge, so T-Systems Finanzgeschäftsführer Klaus Werner über die Rolle des CFO 2.0. [weiter...]
Wesentliche Details zu einem frühen Zeitpunkt helfen bei der Budgetplanung sowie bei der Umsetzung von strategischen wie auch operativen Maßnahmen. Dennoch sind Planungsmodelle in vielen Unternehmen noch immer ineffizient. [weiter...]
Anschaulich schildert das Projekt beim Großhändler Papyrus wie sich für Außendienst und Kreditmanager ein integriertes und zentrales Risikomanagement und Debitoren Management rentiert. [weiter...]