
Die Umsatzprognose erstellt die Höhe des künftig erwarteten Auftragseingangs und dient der Sicherung der Liquidität des Unternehmens, der Selbststeuerung der Vertriebsmitarbeiter und der Beschaffungsplanung. Es sind zwei wichtige Prognosemethoden zu unterscheiden: die Bottom-up-Prognose, die den Markt in Segmente unterteilt und dann die Nachfrage pro Segment analysiert, und die Top-down-Prognose; hier basieren Quoten- und Umsatzprognosen auf der Grundlage von Schätzungen über die Entwicklung des Verkaufspotenzials.
Als Leiter Konzern-Controlling des Süddeutschen Verlags ist Jürgen G. Schulze heute Berater, Vermittler und Entscheider in einer Person. [weiter...]