
Die IT-Governance setzt sich zusammen aus der Führung, den Organisationsstrukturen und den Prozessen. Diese drei Kriterien sollen sicherstellen, dass die Strategien und Ziele des Unternehmens auch von der IT unterstützt werden.
Das primäre Zeil der IT-Governance sollte sein, die Bedeutung von IT und die Anforderungen an die IT zu verstehen. Dies stellt die Voraussetzung dar, um die Ziele des Unternehmens zu sichern. Auch können dadurch neue Strategien für eine eventuelle Erweiterung, Verbesserung oder Adaptierung des Betriebes geschaffen werden.
Die Erwartungen, welche an die IT gestellt sind, müssen bekannt sein und die IT muss wiederum in der Lage sein, diese auch zu erfüllen. Eigentlich basiert die IT-Governance aber nicht in der IT-Organisation, sondern außerhalb, weshalb der Begriff "Enterprise Governance over IT" eigentlich zutreffender wäre.
Die IT-Governance hat vielseitige Funktionen: Effizienz, Personalmanagement, Organisation, Architekturmanagement, Controlling, aber auch die Produktorientierung und Geschäftsprozessmodellierung.
Die Aufgabe der IT-Governance ist es, einen guten und erfolgreichen Rahmen zu schaffen, um die Prozesse eines jeden Unternehmens gut durch die IT unterstützen zu können. Sie muss weiters einen Unternehmenswert schaffen und IT-Risiken minimieren können.
Ein wichtiges Faktum der IT-Governance ist ein gutes Business Service Management. Dieses fungiert als eine Art Verbindungsglied zwischen dem Prozessmanagement und dem IT-Service-Magament. Das primäre Ziel des Business Service Management ist es, eine bessere Abstimmung zwischen den beiden Bereichen "Business" und "IT" zu gewährleisten.