
Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sind Rechnungslegungsvorschriften und allgemein anerkannte Verfahrensweisen der Rechnungslegung von Unternehmen und nicht staatlichen Institutionen in den USA. Der Jahresabschluss nach US-GAAP umfasst die Teilbereiche Bilanz, Gewinn-und-Verlust-Rechnung, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Anhang und Lagebericht. Anders als im deutschen Recht fehlt eine Ausschüttungsbemessungsfunktion. Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für das Wertpapier- und Börsenwesen, die Securities and Exchange Commission (SEC), bestimmt prinzipiell, welche Vorschriften und Verfahrensweisen die US-GAAP sind. Sie hat die Rechnungslegungsregeln des privatrechtlich organisierten Financial Accounting Standards Board (FASB) als US-GAAP anerkannt. Primäres Ziel eines Jahresabschlusses nach den US-GAAP ist die Information externer Investoren.
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