Business Intelligence, Finanzplanung

Marktübersicht Planungssoftware

Moderne Software soll die Finanzplanung erleichtern. Doch welche Anwendung genügt den eigenen Bedürfnissen? Christian Fuchs teilt gängige Lösungen in Kategorien ein und stellt sie in diesem Zuge kurz vor. Den dritten und letzten Teil der Serie widmet er standardisierten Planungswerkzeugen.

von Sven Ohnstedt, am 18. November 2011

Christian Fuchs ist Analyst und Berater am Business Application Research Center (BARC) und Autor der BARC-Studien Sofwarewerkzeuge für die Planung sowie Softwarewerkzeuge für die Finanzkonsolidierung. Für CFOworld stellte er eine Übersicht zu den gängigen Lösungen am Markt zusammen.

Die Anforderungen an eine solche Software fallen in der Praxis unterschiedlich aus. Unternehmen benötigen einerseits vorgefertigte Modelle, die sie zur Analyse einsetzen können - es ist von Standardisierung die Rede.

Das genaue Gegenteil stellt Planungswerkzeug dar, das sich an der eigenen Entwicklung orientiert: Es erlaubt und erfordert in der Regel eine Anpassung an die individuellen Bedürfnisse.

Modelle nach Maß

Eine Kombination aus diesen beiden Ansätzen stellen die flexiblen Planungswerkzeuge dar. Auch hier sind vorgefertigte Modelle verfügbar, jedoch stets mit der Möglichkeit, eigene Einstellungen vorzunehmen.

Die Lösungen lassen sich also einer der drei folgenden Kategorien zuordnen: Standardisierte Planungswerkzeuge, entwicklungsorienierte Planungswerkzeuge und flexible Planungswerkszeuge.

Christian Fuchs ordnet die erhältlichen Lösungen den einzelnen Kategorien zu und stellt sie in diesem Zuge kurz vor. Im dritten und letzten Teil behandelt er standardisierte Planungswerkzeuge.

InfoStream-Serie: Planungssoftware

Teil I:Flexible Planungssoftware
Teil II:Entwicklungsorientierte Planungssoftware
Teil III:Standardisierte Planungssoftware
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