
PowerPoint ist nützlich. Referenten lieben es. Doch Zuhörer sind schnell durch peinliche Dekorationen und eine unklare Argumentation gelangweilt. Das lässt sich verhindern.
PowerPoint ist ein leistungsfähiges und für viele Zwecke sinnvoll einsetzbares Software-Produkt. Man kann Fotos an die Wand projizieren, Filme integrieren und komplexe Tatbestände schrittweise aufbauen. Mit diesem Produkt geht aber eine ganz besondere "Kultur" einher, die klares Denken verhindert.
Diese Kultur ist durch eine mehr oder weniger synchron zum Vortrag verlaufende Verwendung von Textschaubildern, nichtssagende Auflistungen (Bullets) und mehr vom "schönen" Design als vom Inhalt geprägten Konzeptschaubildern gekennzeichnet. "Corporate Design" und "Folienvorlagen" stehen im Mittelpunkt, Logos und nichtsagende Rahmen sowie unnötige Hintergründe dominieren den visuellen Eindruck.
Die zu vermittelnde Botschaft wird nicht klar gesagt und Zuhörer verstehen die gedanklichen Zusammenhänge nicht. Warum das so ist und wie es besser geht, zeigen die folgenden drei Warnungen (mehr Tipps zur Gestaltung von Vorträgen finden Sie hier).
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