
Corporate Dashboards, Closing Cockpits, automatisches Lifecycle-Management - durch fortschrittliche IT soll das Controlling schlagfertiger werden. Doch viele CFOs sehen ihr Controlling davon noch weit entfernt. Über das Ist und Soll im Corporate Performance Management.
CFOs wünschen sich eine flexible Berichtserstattung sowie eine werttreiberbasierte Planung. Ebenso sollen Strukturen, Prozesse und Systeme ohne großen Aufwand an veränderte Steuerungsanforderungen angepasst werden können.
Zudem ist von fortschrittlichem Datenqualitätsmanagement und standardisierten Systemlandschaften die Rede. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie von KPMG und der Universität St. Gallen hervor.
In den Betrieben sieht es indes etwas anders aus: Man bewege sich zwar in die richtige Richtung, sei aber noch ein ganzes Stück von den obigen Vorstellungen entfernt. Im Rahmen der Studie wurde der Versuch unternommen, diese Diskrepanz zu quantifizieren.
Die Studie trägt den Titel Reifegrade im Corporate Performance Management und steht über die Webseite von KPMG zum Download bereit - es werden dabei Angaben zur eigenen Person vorausgesetzt. CFOworld fasst die wesentlichen Ergebnisse in drei InfoStreams zusammen.
Im ersten Teil werden das corporate service reporting und das value chain reporting dargestellt. Der zweite Teil widmet sich reporting und Planung. Der dritte InfoStream fasst die Erkenntnisse zu Konsolidierung und Informationsmanagement zusammen.
Sie gelangen zu den InfoStreams über die untenstehenden Links.
| Teil I | : | Corporate Services Reporting & Value Chain Reporting |
| Teil II | : | Reporting & Planung |
| Teil III | : | Konsolidierung & Informationsmanagement |
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