
Mit 7,9 Jahren hält der CEO im Schnitt am längsten durch – ein Phänomen, welches durch die Krise sogar verstärkt wurde. 2010 könnte sich das aber wieder ändern.
In den frühen 90ern stand CIO eher für "Career is over" als für Chief Information Officer. Die meisten blieben nur zwei oder drei Jahre in ihrer Position, hörte man häufig. Doch das stimmte überhaupt nicht. Unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com verweist auf eine Studie aus dem Jahr 1996. Die enthüllt, dass CIOs in den 90ern tatsächlich knapp fünf Jahre in ihrem Job blieben. Sie waren auch längst nicht diejenigen Vorstände, die am häufigsten die Kündigung traf. Personalvorstände etwa erwischte es viel öfter als CIOs.
In den 2000ern stabilisierte sich die Verweildauer von CIOs weiter. Wie die Studie "State of the CIO" zeigt, kletterte die Zeit eines IT-Vorstands in seinem Job von viereinhalb Jahren (2004) bis auf fünf Jahre (2007). Und in diesem Jahr kommt die Studie zum Ergebnis: Ein CIO bleibt im Schnitt 5,3 Jahre an einem Arbeitsplatz. Das sind elf Monate mehr als ein Jahr zuvor.

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